Pfingstferien!
Wir hatten richtig viel Glück bei der Buchung unserer Reise gehabt. Die zwölftägige Kreuzfahrt lag genau in unserer Ferienzeit. Zu 6 ( wir zu 5 + ein Freund von uns) ging es am Anreisetag mit dem Zug nach Hamburg. Wir hatten Glück unser Zug hatte keine Verspätung und wir kamen pünktlich bei kalten Wetter und Regen an. Mit dem Bus ging es weiter zum Aida Terminal. Das dauerte ein wenig, aber wir hatten Zeit. Am Terminal angekommen, schafften wir relativ schnell ein und konnten unsere Zimmer beziehen. Unsere beiden Zimmer lagen auf verschiedenen Decks, so dass manchmal einige Absprachen nötig waren. Nach den Sicherheitseinweisungen konnten wir das Schiff entdecken.
Nasskaltes Wetter in Hamburg
1. Tag und 2. Tag: Seetage
Die Seetage verbrachten wir entspannt beim Relaxen, Essen, Shows anschauen, Sport im Fitnessstudio oder Wellenbeobachtungen. Es war nie langweilig, weil man erstmal von seinem Alltag abschalten konnte.
unerwartet Windböe
Wellenbeobachtung
Kinderbeschäftigung
3. Tag Seydisfjördur
Endlich Land in Sicht! Mit der Einfahrt in den Fjörd erreichten wir Seydisfjördur. Der kleine Ort liegt idylisch an der Westküste von Island. Am Land wanderten wir zu unserem ersten Wasserfall. Der Weg dorthin verlief durch die Natur, den aber auch viele Leute vom Schiff nutzten. Schneebedeckte Berge, Wasserläufe, mit kleinen Wasserfällen oder Schafe säumten den Weg. Zusammen errichten wir den Wasserfall Gufufoss. Den konnten wir sehr gut von unten und oben anschauen, je nachdem wir gut man zu Fuß beim Klettern war. Auf dem Rückweg wurde es immer kälter ( 3°C). Wir waren darauf nicht wirklich eingestellt und froren ein wenig.
In Seydisfjördur besuchten wir seine berühmte blaue Kirche mit den Regenbogenweg. Dann mussten wir uns erstmal auf dem Schiff aufwärmen. Unsere jüngeren Kinder blieben auch auf dem Schiff, während wir anderen noch eine kleine Wanderung unternahmen. Wir liefen einen kleinen Berg hinauf, sahen Lupinienwälder und immer wieder die AIDA. Mitlerweile regnete es auch leicht.
4. Tag und 5. Tag Akkureyri
In Akkureyri blieben wir übernacht. Deshalb haben wir uns ein Auto gemietet. Der WEg zur Autostation war lanfg, am Flughafen vorbei. Das Ausleihen ging nicht ganz so schnell, aber irgendwann konnten wir starten. Zu sechst fuhren wir zusammengequetscht als erstes nach
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